Biografie
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1904 bis 1945
1946 bis 1961
1962 bis 1984
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Piovani, Giulio

Schon sehr früh nahm Giulio Piovani seine musikalischen Studien zunächst im Klavier-, später im Orgelspiel auf. Neben seinem Universitätsabschluss in Chemie erlangte er u.a. am Konservatorium von Alessandria im Jahr 2005 das Diplom in Orgelkomposition und Orgelspiel, letzteres mit Auszeichnung. Zudem besuchte er das Konservatorium F. Ghedini in Cuneo, das er 2008 ebenfalls mit einem ausgezeichneten Diplom in Orgel und Orgelkomposition verließ.


(© Gerhard W. Kluth)

Piovani, der Meisterkurse u.a. bei Ludger Lohmann, Marie-Claire Alain, Roberto Antonello, Rodolfo Bellatti und Massimo Nosetti belegte, gewann 2007 den ersten Preis beim 12. nationalen Wettbewerb "Città di Viterbo" (2007) sowie den dritten Preis beim internationalen 5. Hermann-Schroeder-Orgelwettbewerb in Trier (2008).

Website: www.giuliopiovani.it 


Mitschnitt des Preisträgerkonzerts

5. Orgelwettbewerb u.a. Variationen "Ave Regina caelorum" und Choralfantasie "O heiligste Dreifaltigkeit"

 


Peeters, Flor
Radermacher, Friedrich